Mitglieder und Unterstützer stellen sich vor

Ranga Yogeshwar

 

Ranga Yogeshwar, Physiker, Moderator, Fernsehjournalist und Schirmherr von WISSENschaf(f)t SPASS

„Ich kenne und schätze das Deutsche Museum Bonn von Beginn an sehr, weil es trotz oder gerade wegen der schwierigen Situation viele innovative Wege der Wissensvermittlung beschreitet. Das dreiköpfige Kernteam hat ein feines Gespür und eine unglaubliche Expertise darin entwickelt, aktuelle Themen aus Forschung und Technik aufzugreifen, mit den Rahmenbedingungen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu verbinden und für ein breites Publikum aufzubereiten. Das Deutsche Museum Bonn hat neben dem Ausbau der Sammlung und der umfangreichen Bildungsarbeit auch eine Kultur des Dialogs entwickelt, die es verdient, in unserer Wissenschaftsregion erhalten zu bleiben. Nicht ohne Grund bezeichne ich daher das Haus als „Perle“, die besonders geschützt werden sollte, und engagiere mich als Schirmherr des Fördervereins, der für seinen Erhalt kämpft.“

 

 

 

 
Gertrud Bilski, Geschäftsführerin Forschungszentrum caesar

„Das Forschungszentrum caesar ist Mitglied, weil ein exzellenter Wissenschaftsstandort wie Bonn unbedingt ein Museum benötigt, das Kindern und Jugendlichen die Faszination von Forschung, Wissenschaft und Technik vermittelt. Das Deutsche Museum Bonn hat hier in den letzten Jahren hervorragende Arbeit geleistet, die mit unserer Unterstützung dauerhaft fortgeführt werden soll.“

 

 

 

 
Antonio Casellas, Geschäftsführer GKN Sinter Metals Components GmbH

„Ich bin Mitglied, weil das Deutsche Museum in Bonn einzigartig ist in unserer Region. Hier werden junge Menschen durch die proaktiven Exponate für Technologie begeistert.“

 

 

 
Katja Dörner, Bonner Bundestagsabgeordnete (Bündnis 90/Die Grünen) und stellvertretende Vorsitzende der Bundestagsfraktion

„Das Deutsche Museum gehört zu Bonn. Wir können es uns gar nicht leisten, auf diese in unserer Region einzigartige Einrichtung zu verzichten. Ich finde besonders die Aktivitäten für Kinder und Jugendliche richtig gut: Hier wird erfolgreich Technik und Wissenschaft früh verständlich und unmittelbar erfahrbar gemacht und – das ist besonders wichtig – Begeisterung geweckt. Das brauchen wir dringend, denn Wissen und Innovation sind der Rohstoff unserer Zukunft. Die Talente von Mädchen und Jungen werden hier entdeckt. Ohne das Museum entgehen uns viele Chancen. Für den Erhalt des Deutschen Museums in Bonn lohnt es sich zu kämpfen.“

 

 

 

 
Nico Fleck

„Die vielen Veranstaltungen und Angebote im Deutschen Museum Bonn fand ich schon als Kind immer sehr ansprechend und vor allem so praktisch orientiert, dass ich viel dabei lernen konnte. Das hat mich geprägt und mir die entscheidenden Impulse für die Wahl meines Chemiestudiums gegeben.“

 

 

 

 
Hanno Friedrich,

Schauspieler, Moderator und Musiker

„Im Deutschen Museum Bonn kann man erleben, lernen, großartig die Zeit vergessen, viel klüger rauskommen als man rein gegangen ist. Man nimmt einmal seine Kinder mit, und die wollen immer wieder kommen. Die Sonderausstellungen sind immer hochaktuell und erweitern den Horizont. Auch von Erwachsenen. Ein Muss in Bonn!“

 
 Michael_Geffert  

 
Dr. Michael Geffert, Astronom an der Bonner Universität, Träger des Bürgerpreises der Stadt Bonn (2006) und des Neumann-Preises der Astronomischen Gesellschaft (2016)

„Ich kenne das Deutsche Museum Bonn seit knapp 20 Jahren. In dieser Zeit hat das Museum Meilensteine für die naturwissenschaftliche Motivation unserer Kinder gesetzt. Das Deutsche Museum Bonn muss erhalten bleiben, weil es für mich der wichtigste Partner bei der MINT-Förderung unseres wissenschaftlichen Nachwuchses ist.“

 

 Ingeborg_Henzler

 

 
Prof. Ingeborg Henzler,

Vorstandsmitglied der Dr. Hans Riegel-Stiftung

„Das Deutsche Museum Bonn (DMB) ist - als Außenstelle des berühmten “Deutschen Museum” in München - ein “Aushängeschild” für den Wissenschaftsstandort Bonn.
Denn: Hier wird nicht nur Technik-Geschichte sichtbar und lebendig, sondern vielmehr wird durch zahlreiche Projekte wertvolle Bildungsarbeit, insbesondere mit jungen Menschen geleistet. In enger Verbindung mit Wirtschaft und Wissenschaft werden Schülerinnen und Schüler in spannender Art und Weise aktiv an die sog. MINT-Fächer herangeführt bzw. für diese begeistert. Diese Aktivitäten dienen den Natur- und Ingenieurwissenschaften, die unerlässlich sind für Innovationen und somit für die Zukunft unseres Landes. Dies entspricht den wesentlichen satzungsgemäßen Zielen der Dr. Hans Riegel-Stiftung. Somit sind wir der Auffassung, dass das DMB ein wertvoller, wichtiger, unverzichtbarer Standortfaktor für die Bundesstadt Bonn ist. Und deshalb unterstützen wir gern diese hervorragende Einrichtung und ihre Angebote.“

 

 

 

 
Ulrich Kelber, Bonns Bundestagsabgeordneter (SPD) und Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz

„Ich bedaure die Entscheidung des Bonner Stadtrates, die Mittel für das Deutsche Museum zu streichen. Ich kenne und schätze die Arbeit des Museums, auch weil ich von Hause aus Informatiker und sehr technikbegeistert bin. Ich habe das Museum häufig mit meinen fünf Kindern besucht, gerade weil die Ausstellung und die Workshops auf kindgerechte Weise Technikwissen vermitteln. Das Haus ist ein Lernort für alle, ungeachtet von Schulbildung und sozialer Herkunft. Seine Programme für Hauptschüler, vor allem der Laborführerschein bietet eine ganz besondere Berufsorientierung: Fachwissen kombiniert mit Persönlichkeitsbildung. Das ist einmalig.“

 

 

 

 
Dr. Klaus Kinkel, Bundesminister a.D.

„Das Deutsche Museum Bonn ist Dependance eines der weltweit bedeutendsten und größten Ausstellungs- und Lernorte, des Deutschen Museums in München. Unsere Wissenschaftsregion verfügt damit über ein Alleinstellungsmerkmal und einen wertvollen Ort der Inspiration von internationaler Bedeutung. Ich engagiere mich für das Haus, weil seine naturwissenschaftlich-technische Bildungsarbeit wesentlicher Teil der Wertschöpfungskette in der Region und darüber hinaus ist.“

 

 

 

 
Prof. Dr. Klaus v. Klitzing, Nobelpreisträger für Physik, Direktor Max-Planck-Institut für Festkörperforschung und ›Exponatevater‹ des Deutschen Museums Bonn

„Die Vermittlung naturwissenschaftlich-technischer Bildung an Kinder und Jugendliche ist von grundlegender Bedeutung für unsere Gesellschaft. Ich habe selbst erlebt, wie das Deutsche Museum Bonn diese Basisarbeit mit Engagement und Erfolg betreibt. Daher freue ich mich über jeden Lichtstreif am Horizont für die Zukunft des Deutschen Museums Bonn in der ›Wissenschaftsstadt Bonn‹.“

 

 

 

 
Karl-Friedrich Linder,
Dr. Reinold Hagen Stiftung

„Ich bin Mitglied, weil wir rechtzeitig das notwendige Interesse bei Kindern und Jugendlichen und insbesondere auch bei Mädchen für MINT-Themen wecken müssen, wenn wir auch zukünftig genügend gewerblich-technische Fachkräfte, Ingenieure und Naturwissenschaftler haben möchten. Das Deutsche Museum in Bonn leistet hierzu einen unverzichtbaren Beitrag für die gesamte Region im Rheinland.“

 

 

 

 
Dr. Claudia Lücking-Michel, Bonner Bundestagsabgeordnete (CDU)

„Ich bin Mitglied, weil das Deutsche Museum Bonn eine Einrichtung von nationaler Bedeutung und internationaler Strahlkraft ist. Um die großen Fragen der Gegenwart lösen zu können und für die Zukunft besser gerüstet zu sein, brauchen wir mehr Verständnis für die naturwissenschaftlichen Grundlagen. Wissenschaft zum Anfassen - das ist das Deutsche Museum.“

 

 

 

 
Arne Meindl, amcm GmbH

„Ich bin Mitglied im Förderverein geworden, weil ich das Deutsche Museum Bonn am Standort erhalten möchte. Es lädt dazu ein, sich spielerisch mit dem Thema Technik und IT zu beschäftigen und trägt so dazu bei, Interesse an den MINT-Berufen zu wecken. Gemeinsam können wir zeigen, wie vielfältig die IT-Landschaft in der Region ist und was kleine und mittelständische Unternehmen hier bieten können.“

 

 

 

 
Frederik Palm, Vorstand VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, Bonn

„Als Verlag sind wir ein Wissensunternehmen. Innovation, lebenslanges Lernen und die Förderung und Weiterbildung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gehören seit über 40 Jahren zur Philosophie unserer Verlagsgruppe. Die Dependance des Deutschen Museums in unserer Stadt führt insbesondere Kinder und Jugendliche an wissenschaftliche Themen, Forschung und Technik heran. Und das auf vielfältige Weise - anschaulich und verständlich, experimentierfreudig und damit praxisnah in der „Wissens-Werkstatt vor Ort“. Bildung ist die beste Investition in die Gestaltung der Zukunft. Nicht zuletzt deshalb unterstützen wir die Initiative zum Erhalt dieses bedeutenden Ausstellungs-, Forschungs- und Lernortes in unserer Region.“

 

 

 

 
Werner Preusker, Rheinbach

„Wir können stolz darauf sein, in unserer Region eine Dependance des Deutschen Museums zu haben, das weltweit zu den am meisten besuchten Technik-Museen zählt. Auch das Haus in Bonn zeichnet sich durch viele Exponate aus, die man als Besucher anfassen und für Experimente selbst benutzen kann – ein toller Lernort für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.“

 

 

 

 
Otto Schaaf, Präsident der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA), Hennef

„Die DWA unterstützt das Deutsche Museum in Bonn, weil es wichtige Themen aus Forschung, Wissenschaft und Technik aufgreift, auch aus den Bereichen Wasser und Abwasser. Ingenieurnachwuchs, aber auch engagiertes Betriebspersonal in abwassertechnischen Anlagen kann nur gewonnen werden, wenn es gelingt, bereits Kinder und Jugendliche – und hier vor allem Mädchen - für Technikthemen zu begeistern. Das Deutsche Museum in Bonn leistet einen wichtigen Beitrag hierzu.“

 

 

 

 
Sebastian Stenzel, Cebit-Innovationspreisträger 2016 und Informatik-Student der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg

„Das Deutsche Museum Bonn hat mich und meine Kindheitsfreunde, die später mal Erfinder werden wollten, wesentlich geprägt. Meine Freunde und ich sind mit dem Deutschen Museum Bonn aufgewachsen. Ich kann mich noch gut an die Begeisterung erinnern, die wir vor den Exponaten stehend hatten, als wir plötzlich technische und naturwisenschaftliche Zusammenhänge verstanden haben. Dieses Gefühl wünsche ich jedem Kind. Neben „Löwenzahn“ und „Was ist was“-Büchern hat das Deutsche Museum meine Neugierde stets am Leben gehalten.“

 

 

 

 

 

 

 

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